Süßkartoffel-Curry mit glutenfreien Kichererbsen-Wraps

Eigentlich wollte ich nur schnell ein paar Reste verwerten, bevor morgen meine neue Gemüsekiste kommt … aber was dabei heraus kam war sooo lecker, dass ich es schnell festhalten muss!

 

Süßkartoffel-Curry mit Kichererbsen-Wraps - bio, vegan, glutenfrei, vollwertig - artgerecht! Ohne Öl oder Salz.
Süßkartoffel-Curry mit Kichererbsen-Wraps

Zutaten und Zubereitung

Mengenangaben pro Person

 

Für die Fladen bzw. Wraps:

  • 80g Kicherbsenmehl
  • 1 Tl. Flohsamenschalen (evtl. etwas mehr – umso mehr, umso geschmeidiger und weniger brüchig werden die Wraps)
  • 1 Tl. Chia-Samen
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • falls ihr habt: Koriander, gehakt (ich hatte leider keinen)
  • 70 ml Wasser

Alles außer Wasser gut vermischen – vor allem die Flohsamenschalen müssen sich gut verteilen. Dann Wasser zugeben, den noch feuchten Teig beiseite stellen, quellen lassen.

 

Für das Curry:

In einen Topf geben, etwas Wasser dazu, so dass es etwa 1 cm über dem Boden steht, Deckel drauf, aufkochen lassen und ein paar Minuten köcheln. Immer wieder umrühren. Wenn das Curry zu trocken wird, ein Schlückchen Wasser nachgießen. Es soll nicht zu viel Soße werden, aber ein bisschen wollen wir schon. Sobald zu erkennen ist, dass die Kartoffel gar wird, Hitze abstellen.

In das Curry mischen – die Soße sollte nun dicklich cremig werden und die Rosinen haben noch ein paar Minuten, weich zu werden.

  • Wenn vorhanden: frischer Koriander, gehakt – ich habe alternativ Petersilie verwendet und Frühlingszwiebel.

Unter das Curry mischen.

 

Die Fladen vorbereiten

Der Teig sollte nun trocken genug sein, um ihn zu verarbeiten. Ordentlich durchkneten – falls er zu feucht ist, etwas mehr Mehl dazu mischen, falls er zu trocken ist, etwas mehr Wasser. Eine Portion ergibt zwei Dessert-Teller-große Fladen. Ausrollen und die Herdplatte auf ‚ziemlich hoch‘ aufheizen (ca. 5 von 6 Stufen – das wird bei jedem Herd variieren. Zu heiß: die Fladen verbrennen schnell. Zu kalt: sie trocknen langsam aus, werfen aber keine Blasen). Die Fladen ausbacken während ihr die Rohkost unten vorbereitet. Auf jeder Seite relativ kurz, nur ein paar Minuten, bis sie leicht gebräunt sind.

 

Rohkost für die Wraps vorbereiten

  • Etwas Grünes wie Spinat wäre super – ich versuche immer, irgend ein grünes Blattzeug zu integrieren, leider hatte ich keines mehr. Falls ihr etwas da habt, legt das Grünzeug auf das Wrap bevor ihr das Curry darauf löffelt, sozusagen als Unterlage.
  • Gemüse und Sprossen: was ihr da habt und worauf ihr Lust habt! Ich hatte noch etwas rote Paprika, Linsensprossen, Alfalfasprossen, Mungbohnensprossen.

 

Anrichten

Die Wraps belegen: wenn vorhanden mit grünen Blättern, Curry darauf löffeln, Rohkost darüber streuen. So lange die Fladen noch warm sind, lassen sie sich gut rollen.

 

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Süßkartoffel-Curry mit Kichererbsen-Wraps

 

 

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